Kinder in Zeiten der Corona-Maßnahmen

Deutschlands vergessene Kinder ...

Vor einiger Zeit erzählte ich meinem Sohn, dass ich an Corona erkrankt war.

Da schaute mich meine 5jährige Enkelin groß an und sagte: „Oma, das kann nicht sein, an Corona stirbt man doch.“

Seitdem stelle ich mir immer wieder die Frage: Was macht diese Zeit mit ihren schwer nachvollziehbaren Regeln und ihrer Panikmache mit unseren Kindern?

Ich selbst bin ein Kind der Nachkriegsgeneration, aber das ist nur ein Wort. Was es wirklich bedeutet, können nur die Menschen wissen, die diese Zeit selbst erlebt haben.

Als ich im Alter meiner Enkelin war, hatte ich große Ängste und heftige Alpträume, weil ich die Verlustängste meiner Mutter und die Existenzängste meines Vaters sehr deutlich spürte, für mich aber nicht einordnen konnte. Ich erlebte meine Eltern oft als hart und ungerecht, heute weiß ich, dass es Ohnmacht und Verzweiflung war, die sie antrieb. Ich mache ihnen keinen Vorwurf mehr.

Aber diese Ängste meiner Eltern haben mich in meiner Kindheit sehr geprägt.

Durch die mediale Panikmache werden meine alten Ängste nach 70 Jahren wieder neu belebt. Dank zahlreicher Therapiestunden bin ich heute eher in der Lage, zu differenzieren und einzuordnen, Abstand zu finden und anders zu bewerten, aber das Gefühl von Ohnmacht, das darunter immer spürbar ist, ist noch genau dasselbe.

Es macht mich sehr traurig, zu sehen, wie viele Kinder heute direkt oder indirekt unter den Corona-Maßnahmen leiden.

Ich sammle diese Artikel, um mir – und vielleicht auch anderen – diese traurige Tatsache immer wieder bewusst zu machen.

 

In vielen Beiträgen ist von den Folgen der Pandemie die Rede. Wir sollten uns um eine klare, saubere Sprache bemühen:

Es geht äußerst selten, im Grunde genommen nie, um die Folgen der Pandemie. Die Pandemie selbst hat nämlich für die meisten Menschen keine negativen Folgen, d. h. sie wurden weder mit schweren Krankheitsverläufen noch Tod infolge Corona konfrontiert. Es geht fast immer um die Folgen der Coronamaßnahmen.

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Deutschland zeig dein Gesicht. Macht das Lied bekannt! Damit die Menschen endlich aufwachen ❤️❤️ https://www.youtube.com/watch?v=3-6Iwg9tiiY

Auswirkungen der Covid-19-Pandemie und der Eindämmungsmaßnahmen auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen

Ausgewählte Ergebnisse aus Studien zur Auswirkung von Corona auf Kinder, Familien und Kitas

Update 11.09.2021

Alles läuft nach Plan. Bald sind die 5- bis 11-jährigen dran.

Unbeirrt läuft das Programm weiter, und längst entbehrt es jeder rationalen Nachvollziehbarkeit: Auch wenn die Wahrscheinlichkeit, eine Impfreaktion durchzumachen und Impfnebenwirkungen zu erleiden, für Minderjährige weitaus höher ist als ein schwerer oder sogar überhaupt nur symptomatischer Covid-Verlauf, wird stur nicht nur an der Verspritzung hochexperimenteller Vakzine in der Altersstufe der 12- bis 17-jährigen festgehalten (wofür eigens die widerwillige Empfehlung der Stiko politisch erpresst wurde), sondern das Alter der solcherart „Beglückten“ soll immer weiter abgesenkt werden – auf dass die Zahl der „50 Millionen Versuchskaninchen“ (Olaf Scholz) weiter steige. ... Man hat keine Worte mehr. (Stand 10.09.2021 - Quelle: https://ansage.org/alles-laeuft-nach-plan-bald-sind-die-5-bis-11-jaehrigen-dran/)

 

Vernachlässigung, Gewalt, Missbrauch – das Kinderleid im Corona-Jahr.

Warnungen vor einer Zunahme der häuslichen Gewalt gegen Kinder im Corona-Lockdown hat es im vergangenen Jahr viele gegeben. Jetzt sind die Befürchtungen zur Gewissheit geworden. (Stand 21.07.2021 - Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article232648389/Vernachlaessigung-Gewalt-Missbrauch-das-Kinderleid-im-Corona-Jahr.html)

12-jähriges Mädchen geimpft: Jetzt Pflegefall.

Fälle wie diese werden in den Mainstream-Medien verschwiegen: Die zwölfjährige Maddie de Garay ist seit ihrer Covid-19-Impfung an den Rollstuhl gefesselt und wird per Sonde ernährt. (Stand 13.07.2021 - https://auf1.tv/nachrichten-auf1/12-jaehriges-maedchen-geimpft-jetzt-pflegefall/)

Was unseren Kindern angetan wird, ist ein Menschheitsverbrechen.

Prof. Stefan Hockertz, Michael Hüter, Prof. Christian Schubert und Prof. Harald Walach im Expertengespräch über die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung und deren Folgen für unsere Kinder und unsere Gesellschaft. „Wenn diese erstklassige Runde um 20 Uhr durch die öffentlich unrechtlichen Medienanstalten gesendet werden würde, wäre der Alptraum morgen vorbei.“ (Stand 23.06.2021 - Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=0gSsVz3iLhQ)

Offener Brief an Herrn Spahn.

Dieser Offene Brief an Herrn Spahn wurde auch auf der Seite des Vereins „Initiative freie Impfentscheidung e.V.“ veröffentlicht

Sehr geehrter Herr Bundesgesundheitsminister Spahn,

Ich habe am 9. Mai 2021 meine Petition [1] gestartet, weil ich die Diskussionen über unsere Kinder und die Politik in diesem Land gegen unsere Kinder nicht länger ertragen wollte. Ich empfand sie und empfinde sie noch immer als weitestgehend seelenlos, frei von jeder Empathie und getrieben von blindem Aktionismus und Willkür. Kinder sind keine Objekte! Die Sichtweise der Eltern wurde bisher stark vernachlässigt, die der Kinder völlig außer Acht gelassen.

Innerhalb von wenigen Tagen haben fast 750.000 Menschen diese Petition unterschrieben. Eine solch überwältigende Resonanz hatte kaum je eine Petition in diesem Land. Nicht zuletzt aus Verantwortung diesen vielen Menschen gegenüber habe ich Sie direkt angeschrieben, um eine persönliche Übergabe der Unterschriften zu erwirken – gerne auch unter freiem Himmel, sollten die Umstände dies erfordern. Ihr Ministerium hat das abgelehnt und darauf verwiesen, dass Sie doch wiederholt betont hätten, dass es keine Impfpflicht geben werde.

In dem von Ihrem Ministerium als Beispiel [2] angegebenen Interview [3] vom 26. Mai 2021 sagen Sie in der Tat, dass eine Corona-Impfung für Kinder eine individuelle Entscheidung von Eltern, Kindern und Ärzten sei, und dass diese „auch nicht indirekt irgendwie erzwungen werden“ solle. Das ist gut und richtig, und vielleicht sind Ihre Aussagen sogar auf diese Petition zurückzuführen; immerhin ist das ja eine ihrer Kernforderungen [4].

Trotzdem reichen solche Aussagen allein nicht aus: Sie haben im letzten Jahr z. B. noch ausdrücklich betont, dass man nicht zu umfangreich testen solle [5]. Aus den anfangs noch freiwilligen Schnelltests wurde dann jedoch über Nacht eine Pflicht: Millionenfach müssen sich bis heute asymptomatische Schulkinder testen lassen [6], obwohl zahlreiche medizinische Fachgesellschaften davor gewarnt haben [7]. Wir Eltern wurden dabei vor vollendete Tatsachen gestellt. Kinder, die sich nicht testen lassen, werden schon jetzt vom Präsenzunterricht ausgeschlossen.[8] Da stellt sich schon die Frage: Wie lang ist heute die Halbwertszeit politischer Aussagen?

Es ist zutiefst irritierend, dass schon wieder die Warnungen aus der Wissenschaft und den ärztlichen Fachgesellschaften, und nun auch ganz besonders die Bedenken der STIKO zum Thema Corona-Impfung für Kinder übergangen werden [9]. Dies ist umso bedenklicher, als es sich um eine medizinisch nicht indizierte [10] Impfung für Minderjährige mit einem notfallzugelassenen [11] genbasierten Impfstoff auf der Basis eines völlig neuen Funktionsprinzips mit unbekannten Langzeitfolgen [12] handelt. Es ist in keiner Weise nachzuvollziehen, dass ausgerechnet Sie als Bundesgesundheitsminister eine solch risikoreiche Impfung flächendeckend vorantreiben. Ich verstehe nicht, wie Sie dies angesichts der Stellungnahmen der Fachleute dazu überhaupt in Erwägung ziehen können. Sie betonen doch immer wieder, dass Sie der Wissenschaft folgen wollen. Gilt das hier nicht mehr? Eine solche Politik zerstört Vertrauen. ... (Stand 27.06.2021 - Quelle: https://www.change.org/p/jens-spahn-keine-corona-impfpflicht-f%C3%BCr-kinder...)

Corona-Depressionen bei Kindern.

Seit Jahren steigt die Zahl der psychischen Erkrankungen bei Kindern. Die Corona-Maßnahmen haben diese Entwicklung noch einmal deutlich verschärft. Experten berichten von ersten Engpässen an Kliniken. Psychische Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen nehmen laut einer Hochrechnung stark zu. Die Zahl derer, die sich etwa aufgrund von Essstörungen behandeln lassen haben, ist im Corona-Jahr 2020 um rund 60 % gestiegen. Auch andere psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Burnout haben um rund 30 % zugenommen. Bundesweit steigen die psychischen Erkrankungen unter den 6- bis 18-Jährigen um 20 %. (Stand 03.06.2021 - Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/kinder-corona-111.html)

 

Corona-Pandemie belastet Schulkinder in Deutschland stark.

Weniger Kontakte, kaum Unterricht, soziale Isolation. Die Corona-Maßnahmen sind eine enorme Belastung vor allem auch für Schüler und Schülerinnen. Weniger Treffen mit Freunden, kein regulärer Schulunterricht: Mehr als die Hälfte aller Mädchen und Jungen ist im vergangenen Jahr unglücklicher geworden, wie der am Freitag veröffentliche Präventionsradar 2021 der DAK-Gesundheit ergab. Die Lebenszufriedenheit sei im Schnitt aller befragten Kinder um rund 20 % im Vergleich zu der Situation vor den Corona-Maßnahmen gesunken. (Stand 21.05.2021 - Quelle: https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.corona-und-schule-corona-pandemie-belastet-schulkinder-in-deutschland-stark...)

 

Kinderärzte warnen eindringlich vor überfüllten Psychiatrien.

Die Mediziner fordern, Schulen wieder zu öffnen. Bereits jetzt seien Psychiatrien voll. Wer nicht suizidgefährdet sei, werde abgelehnt. Mit deutlichen Worten hat der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte die politische Vernachlässigung von Kindern in der Pandemie kritisiert. BVKJ-Sprecher Jakob Maske warnte vor verheerenden Langzeitfolgen für Kinder und Jugendliche. „Es gibt psychiatrische Erkrankungen in einem Ausmaß, wie wir es noch nie erlebt haben“, sagte Maske. Er sprach von vollen Kinder- und Jugendpsychiatrien. „Dort findet bereits eine Triage statt. Wer nicht suizidgefährdet ist und ‘nur’ eine Depression hat, wird gar nicht mehr aufgenommen“. Lesen Sie hier: Warum immer mehr Kinder Psychotherapien brauchen.

Kinder müssen „zurück ins normale Leben“.

Bei 15 - 20 % der Kinder sei zudem eine ungewöhnlich starke Gewichtszunahme zu beobachten. 30 - 50 % der Kinder konsumierten auch deutlich mehr Medien, die nichts mit dem Schulunterricht zu tun hätten. Im Durchschnitt habe der Medienkonsum um 2 - 3 Stunden täglich zugenommen. Kinder und Jugendliche müssten daher dringend „zurück ins normale Leben – ganz unabhängig von der Impfung. In einem dringenden Appell fordern die Kinder- und Jugendärzte deswegen schnelle Schulöffnungen. In der ersten Phase seien pauschale Einschränkungen wie Schul- und Kitaschließungen noch nachvollziehbar gewesen. „Aber inzwischen haben wir gelernt, dass Kinder die Infektion deutlich weniger weitertragen und selbst deutlich seltener erkranken als Erwachsene“. (Stand 19.05.2021 - Quelle: WAZ)

 

Folgen der Corona-Pandemie - Kinderärzte warnen vor Triage in Psychiatrie.

In der Corona-Pandemie sind Kinder und Jugendliche hinten runtergefallen, sagen Ärzte. Man müsse mit „verheerenden Langzeitfolgen“ rechnen. Die Psychiatrien seien voll. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) hat die politische Vernachlässigung von Kindern und Jugendlichen während Corona scharf kritisiert. „Kinder und Jugendliche wurden in der Pandemie von Anfang an massiv vernachlässigt“, sagte BVKJ-Sprecher Jakob Maske. In der ersten Phase seien die pauschalen Einschränkungen wie Schul- und Kitaschließungen noch nachvollziehbar gewesen. „Aber inzwischen haben wir gelernt, dass Kinder die Infektion deutlich weniger weitertragen und selbst deutlich seltener erkranken als Erwachsene.“ Es gibt psychiatrische Erkrankungen in einem Ausmaß, wie wir es noch nie erlebt haben. Die Kinder- und Jugendpsychiatrien sind voll, dort findet eine Triage statt. Wer nicht suizidgefährdet ist und 'nur' eine Depression hat, wird gar nicht mehr aufgenommen. (Stand 18.05.2021 - Quelle: https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-kinderaerzte-schuloeffnungen-triage-100.html)

 

Wechselunterricht – Warum das Hin und Her eine unzumutbare Zumutung ist.

Wer Kinder erzieht, braucht Struktur. Ohne geht es nicht. Doch leider bietet das Modell Wechselunterricht pures Chaos – mit Folgen, die viele Familien an ihre Grenzen bringt. Eine Vierfach-Mutter klagt an: Drei Stunden nach dem Aufstehen sitze ich bewusst durch den Mund atmend und mit Tränen in den Augen auf dem Wohnzimmerboden. Ich mache das, weil ich sonst schreie, und ich will nicht schreien. Ich will auch nicht hechelnd und um Fassung ringend am Fußboden sitzen, aber mir fällt keine andere Strategie mehr ein, um mich zu beruhigen. Fakt ist: Ich bin vollkommen erschöpft, meine Mama-Erfahrung versagt. Die Kinder sitzen schmollend über ihren Aufgaben, der Teenie sucht einen Schuldigen für alles und findet mich, das Baby hat in der Zwischenzeit die Kindersicherung überlistet und zehn Teller in tausend Scherben zerlegt … (Stand 17.05.2021 - Quelle: https://www.brigitte.de/barbara/leben/corona-tagebuch-einer-mutter--wechselunterricht---warum-das-hin-und-her-eine-unzumutbare-zumutung-ist...)

 

Kinder waren schon mal Versuchskaninchen der Pharmaindustrie.

(Stand 14.05.2021 - Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=0jFaqC6FNWs)

Aufstand der Ärzte gegen Impfzwang für Kinder und Jugendliche.

Ärzte protestieren gegen den Deutschen Ärztetag: Sie lehnen eine Koppelung von Schulbesuch an eine Corona-Impfung ab. Der Verein „Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V.“ hat ein Papier des Deutschen Ärztetages scharf kritisiert, in dem eine Corona-Impfung zur Voraussetzung an der Teilnahme von Kindern und Jugendlichen am Unterricht postuliert wird. In einer Stellungnahme sagte der Vorsitzende des Vereins, Steffen Rabe: „Das Recht auf Bildung und soziale Teilhabe ist unveräußerliches Menschenrecht.“ Schon viel zu lange sei dies „Kindern und Jugendlichen ohne wirkliche wissenschaftliche Grundlage entzogen und vorenthalten“ worden. „Dass dieses Grundrecht jetzt an eine politisch gewollte Impfentscheidung geknüpft wird, deren Nutzen für die Kinder selbst schlicht fehlt und deren Nutzen für die Gesellschaft mehr als fraglich ist, ist eine indiskutable Forderung und eine unerträgliche Anmaßung der ärztlichen Kolleginnen und Kollegen.“

Die Ärztinnen und Ärzte distanzieren sich „aufs Schärfste von diesem Papier“. Schulen und Kitas müssten sofort wieder geöffnet werden – „ohne sinnlose Massentests und ohne fragwürdige Impfexperimente an Kindern und Jugendlichen“. Zahlreiche Ärztinnen und Ärzte haben die Kritik unter dem Hashtag #nichtmeinaerztetag in eigenen Videobotschaften unterstützt. (Stand 13.05.2021 - Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/news/aufstand-der-aerzte-gegen-impfpflicht-fuer-kinder-und-jugendliche-li.158776)

 

In einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten fordern Kinderärzte, Psychologen, Therapeuten und Virologen ein Ende des Infektionsschutzes zulasten der Gesundheit der Kinder.

 

Maskentragen, Lockdown, Kontaktbeschränkungen und Schulschließungen – für Kinder sind die Pandemie-Maßnahmen viel schlimmer als für Erwachsene. Ärzte und Psychologen erkennen die Gefahr, fordern ein Ende der Schulschließungen und protestieren gegen die Pläne des neuen Infektionsschutzgesetzes, welches eine automatische Schul- und Kitaschließung vorsieht, wenn bestimmte Inzidenzwerte für eine bestimmte Dauer überschritten werden. (Stand 17.04.2021 - Quelle: https://www.epochtimes.de/gesundheit/kinderaerzte-und-psychologen-fordern-ende-des-infektionsschutzes-zulasten-der-gesundheit-der-kinder-a3494715.html)

Chefpsychologe des Kinderspitals Zürich, Markus Landolt: Die Pandemie belastet junge Menschen stark, sie sind sehr verzweifelt.

Das Kinderspital stellt einen starken Anstieg bei Essstörungen und Suizidversuchen fest. Kinder, die nicht mehr leben wollen, sind in der Regel über 12. Die Mehrheit ist weiblich, das gilt auch bei den psychosomatischen Krankheiten. Mädchen internalisieren Probleme viel mehr als Buben, die eher gegen außen reagieren, zum Beispiel mit Aggressionen. Die Betroffenen kommen aus allen sozialen Schichten. (Stand 10.04.2021 - Quelle: https://nzzas.nzz.ch/hintergrund/kinderspital-zuerich-stellt-anstieg-bei-suizidversuchen-fest-ld.1611236?mktcid=smsh&mktcval=Facebook )

Greek Community-Hamburg-Germany auf Facebook:

„Mama, bau mir eine andere Welt.
Eine Welt mit all meinen Freunden.
Eine Welt, wo die Menschen ein ganzes Gesicht haben.
Eine Welt, in der meine Oma mich wieder mit Apfelkuchen vollstopft und mich in den Arm nimmt, wenn ich dann Bauchweh hab.
Eine Welt, wo ich wieder auf dem Spielplatz spielen kann.
Eine Welt, in der ich wieder Geburtstag feiern darf, zum Sport gehen oder in die Musikschule.
Eine Welt, in der man sich wieder aufeinander freut und nicht Angst voreinander hat.
Eine Welt, in der ich wieder ein ganz normales Kind sein darf."
(Stand 16.04.2021 - Quelle: https://www.facebook.com/greekcommunityHH/photos/a.1699067817033494/2870455829894681/?type=3&source=57)

 

Kinder der Nacht. Ein neues Buch des Immunologen Prof. Dr. Stefan W. Hockertz zeigt: Der Maskenzwang wird die nachfolgende Generation nachhaltig prägen.

Im Schlachtenlärm um „Corona“ ist Professor Hockertz seit Anbeginn eine wichtige Stimme der Vernunft. Er erhebt diese aufgrund fundierter Expertise und ohne wüste Beleidigungen. Mithilfe von konzentrierter Beobachtung, messerscharfer Analyse und wohldosiertem Sarkasmus kommentiert er auf vielen Plattformen seit einem Jahr das herrschende Narrativ. Dies soll aber nicht bedeuten, dass Hockertz‘ Sicht auf das Geschehen emotionsfrei und unempathisch wäre. Im Gegenteil - insbesondere das Schicksal der Kinder und Jugendlichen berührt und beunruhigt ihn. Für sie hat er ein Buch geschrieben. Es ist ein erschütternder Blick auf die Gegenwart und ein konstruktiver in die Zukunft. (Stand 14.04.2021 - Quelle: https://www.rubikon.news/artikel/kinder-der-nacht)

Sensationsurteil: keine Masken, kein Abstand, keine Tests mehr für Schüler.

Am 08.04.2021 hat das Familiengericht Weimar beschlossen, dass es zwei Weimarer Schulen mit sofortiger Wirkung verboten ist, den Schülerinnen und Schülern vorzuschreiben, Mund-Nasen-Bedeckungen aller Art (insbesondere qualifizierte Masken wie FFP2-Masken) zu tragen, AHA-Mindestabstände einzuhalten und/oder an SARS-CoV-2-Schnelltests teilzunehmen. Zugleich hat das Gericht bestimmt, dass der Präsenzunterricht aufrechtzuerhalten ist (Urteil im Volltext inklusive dreier Sachverständigengutachten).

Erstmalig ist nun vor einem deutschen Gericht Beweis erhoben worden hinsichtlich der wissenschaftlichen Sinnhaftigkeit und Notwendigkeit der verordneten Anti-Corona-Maßnahmen. Zur Überzeugung des Gerichts hat die Gutachterin nach Auswertung der gesamten internationalen Datenlage zu dem Thema Masken dargelegt, dass eine Effektivität von Masken für gesunde Personen in der Öffentlichkeit nicht durch wissenschaftliche Evidenz belegt ist.

Im Urteil heißt es: Ebenso sind ‚Fremdschutz‘ und die ‚unbemerkte Übertragung‘, womit das RKI seine ‚Neubewertung‘ begründet hat, nicht durch wissenschaftliche Fakten gestützt. Plausibilität, mathematische Schätzungen und subjektive Einschätzungen in Meinungsbeiträgen können bevölkerungsbezogene klinisch-epidemiologische Untersuchungen nicht ersetzen. Experimentelle Untersuchungen zur Filterleistung von Masken und mathematische Schätzungen sind nicht geeignet, eine Wirksamkeit im wirklichen Leben zu belegen. … Vielmehr sprechen alle gegenwärtig verfügbaren wissenschaftlichen Ergebnisse dafür, dass Masken keinen Effekt auf das Infektionsgeschehen haben. Durchweg alle Publikationen, die als Beleg für die Wirksamkeit von Masken im öffentlichen Raum angeführt werden, lassen diese Schlussfolgerung nicht zu. … Auch bei der Jena-Studie bleibt der entscheidende epidemiologische Umstand unberücksichtigt, dass die Infektionswerte bereits vor Einführung der Maskenpflicht in Jena am 06.04.2020 deutlich zurückgingen und es bereits Ende März 2020 kein relevantes Infektionsgeschehen in Jena mehr gab.

Die Masken sind nicht nur nutzlos, sie sind auch gefährlich, urteilt das Gericht: Jede Maske muss, wie die Gutachterin weiter ausführt, richtig getragen werden. Masken können zu einem Kontaminationsrisiko werden, wenn sie angefasst werden. … Das Infektionsrisiko wird durch das Tragen der Masken nicht nur nicht gesenkt, sondern durch die inkorrekte Handhabung noch gesteigert.

Weiter heißt es im Urteil: Die Übertragung von SARS-CoV-2 durch ‚Aerosole‘, also durch die Luft, ist medizinisch nicht plausibel und wissenschaftlich unbewiesen. Sie stellt eine Hypothese dar, die hauptsächlich auf Aerosol-Physiker zurückgeht, die der Gutachterin zufolge nachvollziehbarerweise von ihrem Fachgebiet her medizinische Zusammenhänge nicht beurteilen können. Die ‚Aerosol‘- Theorie ist für das menschliche Zusammenleben außerordentlich schädlich und führt dazu, dass sich Menschen in keinem Innenraum mehr sicher fühlen können, und manche fürchten sich sogar außerhalb von Gebäuden vor einer Infektion durch ‚Aerosole‘. Zusammen mit der ‚unbemerkten‘ Übertragung führt die ‚Aerosol‘-Theorie dazu, dass in jedem Mit-Menschen ein Infektionsrisiko gesehen werden kann.

Die geänderten Einlassungen der Politik zu Masken, erst Stoffmasken in 2020, dann seit Anfang 2021 entweder OP-Masken oder FFP2-Masken, lassen jede klare Linie vermissen. Auch wenn OP-Masken und FFP-Masken beides medizinische Masken sind, haben sie unterschiedliche Funktionen und sind deshalb nicht austauschbar. Entweder hat die Politik, die diese Entscheidungen getroffen hat, selbst nicht verstanden, wozu welcher Maskentyp sich prinzipiell eignet, oder es kommt ihr darauf nicht an, sondern nur auf den symbolischen Wert der Maske. Die Masken-Entscheidungen der Politik sind aus der fachlichen Sicht der Gutachterin nicht nachvollziehbar und schonend ausgedrückt als unplausibel zu bezeichnen. (Stand 10.04.2021 - Quelle: https://2020news.de/sensationsurteil-aus-weimar-keine-masken-kein-abstand-keine-tests-mehr-fuer-schueler/)

 

Pädagogin widerspricht Bildungsministerin. Kinder hinter Masken zu zwingen ist ein Verbrechen:

Ich sehe für Ihre Entscheidung keine evidenzbasierten Gründe und widerspreche hiermit Ihrem Schreiben und den daraus hervorgehenden weiteren Einschränkungen. Zugleich fordere ich Sie auf, mit sofortiger Wirkung die Schulen im normalen Regelbetrieb, ohne Einschränkungen und ohne Maskenpflicht, wieder zu eröffnen. (Stand 30.03.2021 - Quelle: https://de.rt.com/inland/115148-padagogin-widerspricht-bildungsministerin-kinder-hinter/)

"Generation Maske" Masken sind für Kinder gefährlich. Ein Immunologe rechnet ab.

Die eigentlich Leidenden unter der Situation sind Kinder und Jugendliche, die sehr früh als Hauptverursacher dargestellt wurden, als die Superspreader, kritisiert der Immunologe, Toxikologe und Pharmakologe Stefan Hockertz im Interview über sein neues Buch „Generation Maske“: Die Schulen wurden mit als erstes geschlossen, und damit kam der Staat seinem Bildungsauftrag nicht mehr nach, das ist bis heute so. Der Professor spricht von einer Entwürdigung. Für Kinder und Jugendliche bringe die Corona-Politik viele Sorgen, viele Ängste und viele Nachteile, sie tragen massive Schäden: Wir haben es mit einer Generation zu tun, der beigebracht wurde, Inhalte in der Schule und im zwischenmenschlichen Bereich mit der Maske übermittelt zu bekommen, das hat körperliche und psychische Auswirkungen. (Stand 27.03.2021 - Quelle: https://reitschuster.de/post/sind-masken-fuer-kinder-gefaehrlich-ein-immunologe-rechnet-ab/)


Solide Aufklärung jenseits politischer und medialer Panikmache ist dringend geboten!

Die Maßnahmen der Regierung und die Corona-Berichterstattung zerstören die für Kinder so wichtige Institution der Familie. Kinder werden überfrachtet mit Todeszahlen, Bildern von Särgen und Berichten über Arbeitslosigkeit, die auch ihren Eltern drohen kann. Zudem werden sie - völlig zu Unrecht - als Superspreader stigmatisiert. (Quelle: Das neue Buch „Generation Maske“ von Prof. Dr. Stefan Hockertz https://www.kopp-verlag.de/a/generation-maske-1)

Immer mehr Kinder und Jugendliche in Therapie.

Seit Jahren steigt die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die eine Psychotherapie in Anspruch nehmen. Leistungsdruck und Stress machen junge Menschen krank. Die Corona-Krise verschärft die Situation zusätzlich. Auf dem Schulhof toben, gemeinsam bolzen gehen oder einfach mal mit Freunden Party machen, das ist für viele Kinder und Jugendliche derzeit unmöglich. Laut einem Bericht der Krankenkasse Barmer steigt die Zahl der jungen Menschen, die in Therapie sind, seit Jahren an und das hat nicht nur mit Corona zu tun. (Stand 23.03.2021 - Quelle: https://www.br.de/nachrichten/bayern/immer-mehr-kinder-und-jugendliche-in-therapie,SSOomrQ?UTM_Name=Web-Share&UTM_Source=E-Mail&UTM_Medium=Link)

Kinder im Corona-Lockdown: Gerade wird eine Menge Vertrauen verspielt.

Selbst gesunden Menschen fällt es zunehmend schwer, die Corona-Beschränkungen durchzustehen. Kinder- und Jugendpsychiater Dr. Oliver Dierssen spricht darüber, wie sehr Corona schon die Kleinsten mitnimmt und was die Regierung für psychisch kranke Personen tun müsste. … Die Kraftquellen der Kinder und Jugendlichen sind aufgebraucht. Was sonst Spaß macht, was sie von ihrem Kummer ablenkt, das gibt es viel weniger. Das führt dazu, dass schwere, auch suizidale Krisen, häufiger und intensiver werden und für uns als Therapeuten schwerer vorhersagbar. (Stand 22.03.2021 - Quelle: https://www.stern.de/gesundheit/kinder-im-corona-lockdown---gerade-wird-viel-vertrauen-verspielt--30442440.html)

Ärzte: „Kinder werden immer trauriger und stiller“

Wissenschaftler beklagen, dass viele Kinder sich mehr und mehr zurückziehen. Ein Jahr voller Kontaktbeschränkungen hinterlässt Spuren in den Köpfen vieler Kinder. Wissenschaftler uneins, ob sie dauerhaft geschädigt werden. Mia kriegst du nicht mehr vor die Tür, oder mit Geschrei und Tränen. Lilli genau so wenig, Klassenkameradin, die einen Kilometer entfernt wohnt. Hannah und Emma, gute Freundinnen, haben sich bis in den zweiten Lockdown hinein viel verabredet - inzwischen nicht mehr. „Soll Emma mal bei uns übernachten?“ - „Weiß nicht.“ - „Wenn das alles vorbei ist, gehst du wieder im Verein turnen?“ - „Keine Lust!“

Wie auch, wenn sie täglich mehrfach auf allen Kanälen hören: Haltet euch fern! Die Dortmunder Grundschulmädchen heißen anders, aber sie stehen auch für andere. Nach einem Jahr voller Kontaktverbote ziehen viele Kinder sich immer weiter zurück. „Wir bestätigen das total“, sagt der Kinderarzt Axel Gerschlauer, Sprecher seiner nordrheinischen Kollegen: „Sie werden immer trauriger, immer stiller. Sie werden immer durchscheinender.“

Hirnforscher: Das natürliche Bedürfnis nach Gemeinsamkeit verschwindet

Eltern kriegen es unterschiedlich gut hin, ihr Kind durch die Corona-Zeit zu leiten. Der emeritierte Hirnforscher Gerald Hüther bringt es auf diesen polemischen Punkt: Es sei „unbegreiflich, wie es eine Erwachsenengeneration fertigbringt, den Kindern solche Auflagen vorzugeben, ihre Bedürfnisse zu unterdrücken“. Die kindlichen und jugendlichen Hirne, meint er, veränderten sich bereits, neue Strukturen entstünden, das natürliche Bedürfnis nach Gemeinsamkeit verschwinde - „und damit ihre Lebensfreude“. Nun ist Hüther in Fachkreisen bekannt für extreme Standpunkte, auch dieser ist wieder umstritten: Aber allein steht er nicht. Nochmals der Kinderarzt Gerschlauer: „Richtig übel ist es für die zwischen 13 und 15 Jahren. Die Teenager sind geliefert. Die brauchen so dringend ihre Gruppen, die Rituale, sich zu spiegeln, das ist so wichtig für sie.“

„Sie trifft niemanden, daddelt höchstens ein bisschen herum“

Der Vater einer 13-Jährigen aus Düsseldorf beschreibt es so: „Sie verwahrlost regelrecht ein bisschen hier zuhause. Sie redet wenig. Manchmal duscht sie erst mittags, wenn ich sie dazu aufgefordert habe. Sie trifft niemanden, daddelt höchstens ein bisschen mit ihren Freundinnen herum. Sie hat auch keine Lust, mit mir spazieren zu gehen.“

Pubertät halt, könnte man sagen. Aber „sie trifft niemanden?“ Bleibt das, wenn Corona vorbei ist, bei vielen die neue Normalität? Man könne nicht abschätzen, wie dauerhaft diese Verhaltensänderungen seien, meint die Professorin Sabine Seehagen, Entwicklungspsychologin der Ruhr-Universität Bochum: „Negative Erfahrungen werfen lange Schatten. Aber in vielen von uns steckt auch ganz viel Widerstandskraft.“

Studie sieht die Gefahr, dass Kinder ihre Lebensfreude verlieren

Wenn Eltern den Eindruck haben, dass ihre Kinder gerade komisch werden, könnten sie zunächst Hilfe und Rat im Internet suchen, so Seehagen: Etwa bei www.familienunterdruck.de, einer niedrigschwelligen Seite von Psychologen und Kinderhilfswerk.

Es gibt dazu eine repräsentative Studie, die Copsy-Studie aus der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf. Sie vergleicht das Empfinden von Kindern und Jugendlichen nach dem ersten und dem zweiten Lockdown. Das Ergebnis: Depressive Symptome haben zugenommen, 85 Prozent empfinden Ängste, mehr denn je. „Es besteht die Gefahr, dass vor allem Kinder aus Risikofamilien ihre Motivation und ihre Lebensfreude verlieren.“

Doch auch Seehagen mit ihrem vorsichtigen Optimismus steht nicht allein da. So sieht es Ulrich Kohns, Vorstand der „Ärztlichen Beratungsstelle gegen Vernachlässigung und Misshandlung von Kindern“ in Essen: „Die Plastizität der Hirnentwicklung im Kindesalter zeigt immer wieder erstaunliche Fähigkeiten der Erholung und Belastbarkeit, ohne Dauerschäden zu verursachen.“ Das emotionale Wohl der Kinder müsse aber bei jeder Maßnahme bedacht werden.

„Ich habe die große Zuversicht, dass Vieles wieder zurückkehrt“

Ein Jahr jetzt. Und ein paar Monate wird es noch dauern. „Ich mache mir Sorgen, dass alles so weiter geht und nicht mehr aufhört“, sagt eine 14-Jährige aus einer Mädchen-WG in Bottrop. An der „Ärztlichen Beratungsstelle“ in Essen arbeitet auch die Familientherapeutin Ute Kalvelis. Für sie hat die Familie der Kinder zentrale Bedeutung, manche bekämen es gut hin und andere schlecht, ihre Kinder geistig heil durch die Corona-Zeit zu bringen.

Die Auswirkung der Einschränkungen sei „schwierig zu messen, könnten sich aber bei den nächsten Schuleingangsuntersuchungen offenbaren“. Die aber fielen für das kommende Schuljahr teilweise aus. Aber Kalvelis ist dennoch optimistisch: „Ich habe die große Zuversicht, dass Vieles wieder zurückkehrt.“

(Stand 12.03.2021 - Quelle: Hubert Wolf, WAZ)

 

Wie unsere Kinder unter den Corona-Maßnahmen leiden und was wir dagegen tun können

Der Immunologe und Toxikologe Prof. Dr. Stefan Hockertz setzt sich mit einem Problem auseinander, das in der Flut von Informationen über Corona kaum zur Sprache kommt: Was macht die Pandemie mit Kindern und Jugendlichen? Hockertz beschäftigen insbesondere die Folgen der nicht mehr nachvollziehbaren Maßnahmen der Regierung und der einseitigen medialen Berichterstattung, bei der Fakten manipuliert und Gefahren aufgebauscht werden. Um Antworten auf die zentrale Frage zu bekommen, wertet Hockertz wissenschaftliche Studien aus, befragt Eltern und Lehrer und analysiert Bilder sowie Texte von Kindern.
Solide Aufklärung jenseits politischer und medialer Panikmache ist dringend geboten!

Die Maßnahmen der Regierung und die Corona-Berichterstattung zerstören jedoch die für Kinder so wichtige Institution der Familie. Kinder werden überfrachtet mit Todeszahlen, Bildern von Särgen und Berichten über Arbeitslosigkeit, die auch ihren Eltern drohen kann. Zudem werden sie - völlig zu Unrecht - als „Superspreader“ stigmatisiert. (Quelle: https://www.kopp-verlag.de/a/generation-maske-1)

Übergewicht und Essstörung: Was die Pandemie uns auftischt.

Ärzte registrieren in der Corona-Krise eine Häufung. Besonders Kinder und Jugendliche sind betroffen.

Fastfood, Pizza, Gummibärchen: Der schnelle Snack ist für coronamüde Lockdowner in Homeoffice und Homeschooling schnell zur Hand. Seit Wochen dreimal täglich Gesundes auf den Tisch zu stellen, ist hingegen für viele kaum zu schaffen. Nur die wenigsten entwickeln sich zu Kochkünstlern, bei denen es am heimischen Mittagstisch Frisches und Bekömmliches gibt, statt Currywurst mit Pommes. (Stand 07.03.2021 - Quelle: https://www.br.de/nachrichten/wissen/uebergewicht-und-essstoerung-was-die-pandemie-uns-auftischt,SQUd7Xk)

Corona-Auswirkungen: Mehr Berliner Kinder und Jugendliche in Psychiatrien

Das sozial eingeschränkte Leben infolge der Corona-Maßnahmen kann gerade bei Heranwachsenden psychische Krisen auslösen. In Berlin wurden deutlich mehr junge Menschen in Psychiatrien aufgenommen. Fachleute zeigen sich besorgt, denn die Klinikaufnahmen sind nur Spitze des Eisberges. (Stand 16.02.2021 - Quelle: https://www.rbb24.de/panorama/thema/corona/beitraege/2021/02/dak-studie-kinder-jugendliche-corona-psychiatrie-berlin-.html)

 

Angela Merkel - Tragödie für Deutschland - Studie: Jedes dritte Kind psychisch auffällig durch Merkels „Ein-Freund-Politik“

Diesmal ist das Framing nicht gut gelaufen bei ARD und ZDF. Denn sonst hätten ihre Überschriften gelautet: „Zwei Drittel unserer Kinder verkraften Einsamkeit sehr gut“. Alles halb so schlimm? Depressionen bei Kindern nehmen zu! (Stand 10.02.2021 - Quelle: https://philosophia-perennis.com/2021/02/10/studie-jedes-dritte-kind-psychisch-auffaellig-durch-merkels-ein-freund-politik/)

 

Fast jedes dritte Kind psychisch auffällig während Pandemie

Schule und Kita sind geschlossen und viele haben seit Wochen ihre Freundinnen und Freunde kaum gesehen. Fast jedes dritte Kind zeigt demnach ein knappes Jahr nach Beginn der Corona-Maßnahmen in Deutschland psychische Auffälligkeiten. Sorgen und Ängste hätten noch einmal zugenommen, auch depressive Symptome und psychosomatische Beschwerden wie z. B. Niedergeschlagenheit, Kopf- und Bauchschmerzen seien verstärkt zu beobachten, sagte die Leiterin einer Studie. Die Lebensqualität habe sich weiter verschlechtert. Die Ergebnisse seien ein Ausdruck der Erschöpfungen durch die langanhaltenden Belastungen. Mit den geschlossenen Schulen und Freizeiteinrichtungen ist ein Großteil der Lebensräume der Kinder weggefallen. Ihnen würden die Freunde und die sozialen Kontakte fehlen. Schwierigkeiten beim Lernen und beim Distanzunterricht drückten zusätzlich auf die Stimmung. Mehr Smartphone und Süßigkeiten, weniger Sport. (Stand 10.02.2021 - Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/coronavirus/Fast-jedes-dritte-Kind-psychisch-auffaellig-waehrend-Pandemie,uke694.html)

Wir sehen zunehmend körperliche und seelische Belastungen

Die Maßnahmen (also nicht die Pandemie, wie in dem Artikel beschrieben) schlagen jungen Menschen schwer aufs Gemüt. Neben Depressionen nehmen Essstörungen zu. Gerade ehrgeizige Mädchen sehnen sich nach Beachtung. Franziska Giffey: Man kann nicht davon ausgehen, dass junge Menschen das alles einfach so wegsteckten. Und man darf nicht erwarten, dass sie nach Corona einfach wieder „funktionierten“, als wäre nichts gewesen. Im vergangenen Jahr sind nicht nur Bildungslücken entstanden, sondern auch Bindungslücken. Je länger die Pandemie dauere (Berichtigung: Maßnahmen dauern), desto schwerer sei sie für junge Menschen auszuhalten; diese hätten ein anderes Zeitempfinden als Erwachsene. Auch dadurch empfänden sie Einsamkeit viel stärker als die Bevölkerung insgesamt. (Stand 06.02.2021 - Quelle: https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/pandemie-kinder-und-jugendliche-besonders-belastet-17183154.html)

 

Dr. Gerald Hüther:

Es gibt Personen, die ihre Ängste zu beherrschen versuchen, indem sie allen, die nicht ihrer Meinung sind, gern den Mund stopfen. Sie sind fest davon überzeugt, genau zu wissen, was richtig und was falsch ist. Aus ihrer Sicht meinen sie es gut und halten es sogar für ihre Pflicht, allen anderen den rechten Weg zu weisen. Wenn die ihrem Rat nicht folgen, glauben sie, diese „Dummköpfe“ zu ihrem Glück zwingen zu müssen. Vor solchen Menschen habe ich Angst. Die schrecken vor nichts zurück. Mit denen möchte ich nichts zu tun haben. Kann man sich wehren? Ein Versuch: https://www.gerald-huether.de/stellungnahme/?utm_source=CleverReach&utm_medium=email&utm_campaign=28-01-2021+Gerald+H%C3%BCther+Newsletter+Januar+2021&utm_content=Mailing_13811877)

 

Schulschließungen, Kontaktbeschränkungen. Neurobiologe: Unterdrückte Bedürfnisse verändern das Gehirn von Kindern

Der Hirnforscher Dr. Gerald Hüther warnt vor dramatischen Konsequenzen der Corona-Maßnahmen für die soziale und neurobiologische Entwicklung von Kindern. Junge Menschen unterdrückten seit fast einem Jahr massiv ihre tiefsten Bedürfnisse, sagte Hüther im Deutschlandfunk. Dieser Zeitraum sei für ein siebenjähriges Kind etwa so lang wie zehn Jahre für einen siebzigjährigen Menschen. Das habe auch Veränderungen im Gehirn zur Folge. Wenn Kinder über eine längere Zeit gegen innere Bedürfnisse ankämpften – etwa jemanden in den Arm zu nehmen, zu spielen oder sich zu bewegen – dann würden die Motivationszentren im Hirn mit hemmenden Verschaltungen geradezu eingekapselt. Damit sei das Bedürfnis nicht mehr spürbar. Kinder versuchten, den Erwachsenen alles recht zu machen, sei es Abstand zu halten oder die Großmutter nicht in den Arm zu nehmen. Nach einer gewissen Zeit gewöhnten sie sich daran, und verspürten auch den Wunsch nach einer Umarmung nicht mehr. Diese Entwicklung sei nicht ohne weiteres reparabel. Das gelte auch generell für die Freude am Zusammensein mit anderen Menschen sowie am spielerischen Lernen, die Kinder vor allem in Schule und Kindergarten entwickelten. Durch die Kontaktbeschränkungen und Schulschließungen sei ihnen dieses wichtige Lernfeld genommen. Vielmehr zeige sich in der Pandemie, dass Schulen in den Augen der Gesellschaft vor allem die Aufgabe erfüllten, Kinder aufzubewahren, damit die Eltern zur Arbeit gehen könnten, unterstrich Hüther. Er habe große Sorge, dass in der Pandemie eine Generation junger Menschen heranwachse, die die eigene Lebendigkeit als Kind nicht mehr erfährt und sich später auch nicht mehr daran erinnern könne. (Stand 24.01.2021 - Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/schulschliessungen-kontaktbeschraenkungen-co-neurobiologe...)

 

Corona-Maßnahmen sind Lebensfremder Unsinn. Familien inzwischen am Limit

Die Theologin Margot Käßmann (ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland) kritisierte die Corona-Regeln und warnt vor weiteren Verschärfungen: Die neue Ein-Personen-Regel ist lebensfremder Unsinn. Merkel und die Ministerpräsidenten haben offenbar keinerlei Vorstellung vom Alltag. Kitas und Schulen dicht, niemanden mehr treffen, aber weiterarbeiten - das funktioniert im wirklichen Leben nicht. Familien sind am Limit. Bei Entscheidungen über Corona-Maßnahmen müssten ab sofort genauso viele Familienexperten mit am Tisch sitzen wie Virologen, sonst werden Maßnahmen verabschiedet, die Familien endgültig fix und fertig machen. (Stand 17.01.2021 - Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/corona-lockdown-massnahmen-debatte-101.html)

Experten warnen vor schwerwiegenden Corona-Folgen für Kinder

Immer mehr Betroffene leiden an schweren Depressionen und Angstzuständen. Manche Kinder sind nicht mehr in der Lage, das Haus zu verlassen. Der erste sogenannte Lockdown sei noch einigermaßen gut verkraftbar erschienen. Nun würden aber Kinder, die wenig Kontakt haben, auf ihr Zuhause zurückgeworfen und die Eltern zunehmend belastet. (Stand 06.01.2021 - Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/osnabrueck_emsland/Experten-warnen-vor-schwerwiegenden-Corona-Folgen-fuer-Kinder,corona6212.html)

Was machen die Corona-Maßnahmen mit unseren Kindern?

Ein Statement von Hirnforscher Prof. Dr. Gerald Hüther (Stand 30.11.2020 - Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=fBIKBgFfhBg&feature=youtu.be)

Ergänzend zu diesem Statement gibt es ausführlichere Informationen zum Thema in einem ca. einstündigen Gespräch mit Prof. Dr. Gerald Hüther, das hier erhältlich ist: https://www.av1-shop.de/detail/index/...